dotschy
The press writes about Dotschy:

"...Hauptsächlich lebt sie jedoch ihre sehr eigene, entspannte und feinfühlige Jazzidylle auf Fender-Rhodes-Wolken und fliegenden Gitarrenteppichen aus. Mit ihrer himmelblauen, sehnsüchtigen Stimme malt sie 13 Liedgedichte, mal in Romanes, oft auf Englisch..."
Jazz Thing Ausgabe 66
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"...Und dazwischen immer wieder die verhaltene Stimme Dotschys, die ihre Balladen mal dynamisch, mal sentimental, zumeist aber mit lyrischem Unterton vorzutragen und so zu begeistern wusste."
Schwäbische Zeitung
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"...Als wahrlich krönender Abschluss in dieser Reihe gastierten Dotschy Reinhardt und "ihre Jungs" - Armando Chuh aus Brasilien (Percussions), Christian von der Goltz (Klavier), Gregoire Peters (Saxophon, Querflöte) sowie Michael Büning (Bass). Jeder von ihnen ein ganz besonderer Typ und ein exzellenter Könner seines musikalischen Fachs. Dazu als sanftmütiges Pendant die 30-Jährige Sintiza (Angehörige der Sinti aus der Großfamilie Reinhardt) Dotschy Reinhardt. Sie sang die ersten Töne - und die Zuhörer waren hingerissen..."
Waltraut Tuchen, Dienstag, 12. September 2006
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"Sie trägt einen berühmten Namen und gilt als eines der großen Talente des deutschen Jazz: Dotschy Reinhardt, Nachfahrin des legendären Gitarristen Django Reinhardt. Er kreierte den so genannten Gipsy-Jazz. Dotschy Reinhardt hat sich von ihm inspirieren lassen und ihre eigene Version davon geschaffen..."
Deutschlandfunk, Radiobeitrag vom 17.11.2006
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